Wandern im Morgensonnenschein

Als Gipfelstürmer waren die Hortkinder während der Pfingstferien unterwegs. Ausgerüstet mit Proviant und festem Schuhwerk waren sie bereits in den Morgenstunden auf den Beinen. Anfangs war das Ziel noch geheim, deshalb hieß es Augen auf, um die wegweisenden Pfeile nicht zu verpassen. Über die Höhen des Frankenwaldes führten diese auf den 679 Meter hohen Hirschhügel. Nach den Mühen des Anstiegs kam den Kindern die Gipfelbrotzeit gerade recht. Bei gekühlten Getränken, herzhaften Gebäckstangen und süßen Keksen genossen alle den Ausblick und freuten sich über die erfolgreich bewältigte  sportliche Herausforderung.

Mit Geschick und Fantasie – Herausforderungen auf dem Sportplatz
Was Sportplatz und Turnhalle an natürlicher Herausforderungen fehlt, können Kinder durch ihr Vorstellungsvermögen wettmachen. So waren sie auch dort als Gipfelstürmer unterwegs.  Sie übersprangen imaginäre Felsspalten, bauten aus … wacklige Hängebrücken und wehrten Hagel, Sturm und Gewitter ab. An Seilen hangelten sie sich quer über die Klamm, waren aktiv beim Rafting mit Rollbrettern oder verschafften sich von ganz oben auf den Kletterstangen einen guten Ausblick.

Funkverkehr und Gipfelglück
Eine weitere Herausforderung war es, die Gipfel der Umgebung mit Hilfe von Anweisungen aus dem Walkie-Talkie zu erkunden. Über Funk durften die Kinder kommunizieren und manch kniffliges Rätsel lösen, um den richtigen Weg zu finden. Zusammen gelang es den Jungen und Mädchen, die einzelnen Stationen zu finden. Und nicht nur das: Auf dem letzten Gipfel wartete bereits eine Gipfelstürmerin, die das im Gepäck hatte, was die Jungen und Mädchen auf den fränkischen Gipfeln nicht mehr finden konnten: EIS!